Wer vorlesen möchte, muss sich auf sein Publikum vorbereiten.
Rund um die Welt ist Weihnachten
In dem klassischen Wimmelbuch ohne Text werden zehn Winter- und Weihnachtsbräuche aus aller Welt (Schweden, Grönland, Südafrika, Indien, USA, Kanada, Brasilien, Bahamas, Russland, Schweiz) vorgestellt. Auf jeder Seite gibt es eine Szene, welche eine Brücke zur nächsten Seite darstellt. Am Anfang und Ende des Buches sind kurze Erläuterungen für Erwachsene enthalten, ebenso Bildausschnitte, die im Buch gesucht werden können. → Es ist hilfreich, sich vorher mit der komplexen Bildsprache vertraut zu machen, um Kinder (zunächst) heranführen zu können.
Der Ich-Erzähler erhält von seinem Opa eine Seifenkiste, die er gemeinsam mit seinem Opa wieder fahrbereit macht. Sein jüngerer Bruder will zu seiner ersten Spritztour unbedingt mit. Widerwillig nimmt er ihn mit, was sich zuletzt als klug erweisen sollte.
In Anlehnung an den kindlichen Satzbau wird mit kurzen Sätzen (teilweise Ein- und Zweiwortsätze) eine komplexe Geschichte erzählt. Die Bilder erzählen die Geschichte über die erzählte Handlung hinaus. Um diese in Wort und Bild verstehen zu können, müssen die Leerstellen in Bild und Text – wie bei einem Comic – selbst gefüllt werden.
Ich will so sein wie meine Freunde
Der kleine Rabe Gukki möchte nicht nur so aussehen wie seine Freunde die Blaufedern, sondern am liebsten auch bei ihnen wohnen. Also malt er sich blau an, vergisst nicht, selbst seinen Schnabel gelb einzufärben und begibt sich voller Stolz auf den Weg zu ihnen. Doch die Blaufedern erkennen ihn nicht und behaupten sogar, dass er nicht Gukki sein könnte, da dieser ganz anders aussehen würde. Was soll er jetzt nur machen?
Ein Hase, Igel, Giraffe, Frosch, Vogel, Elefant, Ente und Biber unterhalten sich darüber, welches Körperteil bzw. welche ihrer Eigenschaft die wichtigste wäre. Doch erst die Eule erkennt, dass „alle diese Dinge wichtig“ sind. „Diese wunderbare moderne Fabel lehrt uns, dass jeder seine eigenen individuellen Stärken hat und wir nicht alle gleich sein müssen – eine wertvolle Moral für unsere multikulturelle Gesellschaft.“
18 Tiere stehen in Reih’ und Glied da. Doch plötzlich verstecken sich einige von ihnen, drehen sich um, beginnen zu weinen oder schlafen sogar ein. → Wer weiß, um welche/s Tier/e es sich handelt? Die Tiere wurden auf wesentliche Erkennungsmerkmale reduziert und in vereinfachter Form dargestellt. Jedes Tier wird zunächst namentlich erwähnt.
Erstes Sachwissen über Tiere (Hühner, Goldfische, Löwen, Pinguine, Giraffen, Schafe, Schnecken) in Frage- und Antwort. Überraschende Fragestellung nicht erst am Ende des Buches sondern mittendrin. Pro Doppelseite eine Frage, die richtige Antwort findet sich hinter der jeweiligen Klappe.
Fantasiereise in Wort und Bild durch den kindlichen Mikrokosmos, bei der nebenbei Präpositionen (Verhältniswörter) wie vor, unter, hinter… erfasst werden können.
Eine Anthologie zum Staunen und Träumen
Fortsetzungsgeschichte für Kindergartenkinder
Ein Winterabenteuer in der Mongolei
Praktische Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten von Kinderbüchern
Erarbeitet von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des AIM-Workshops „Qualifizierung von Vorlesepaten“ am 21. Juni 2008 in Heilbronn
Praktische Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten von Bilderbüchern
Erarbeitet von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des AIM-Workshops „Qualifizierung von Vorlesepaten“ am 21. Juni 2008 in Heilbronn
Ein Praxistipp aus dem Geschichten-Potpourri für Lesepaten, die an Schulen vorlesen
Ein literarisches Kleinod zur Ferieneinstimmung
Mit Klopapierrollen für Begeisterung sorgen
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